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E. Freitag, Weinhandlung und Getränkehandlung AG, Herrliberg
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Portraits

 

Weingut Böheim Arbesthal, Carnuntum A  zum Portrait

Caroline Dubuis

Die jüngste Winzerin

CH

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Familie Pierre-Alain Mathier Vins et Vignobles Julius, Uvrier, Wallis CH  zum Portrait
Real Sitio de Ventosilla Burgos, Ribera del Duero ES  zum Portrait

Alain Brumont

Das Genie aus Madiran

F

zum Portrait

Château Moyau Fleury d’Aude, La Clape F  zum Portrait

Henri Ramonteu - Domaine Cauhapé

Der Sonnendompteur

F

zum Portrait

Cantine Lenotti Bardolino, Veneto I  zum Portrait
Roberto Sarotto Piemont I zum Portrait
Weingut Zenato Gardasee, Veneto I zum Portrait

 

Real Sitio de Ventosilla

Burgos, Ribera del Duero

 
Real Sitio de VentosillaInnovation, Qualität und Vielseitigkeit lauten die Grundsätze der Finca Ventosilla. Nebst diversen anderen landwirtschaftlichen Tätigkeiten hat sich die Finca auch auf den Weinbau spezialisiert.
Die Trauben wurden lange Zeit an Pesquera und Protos verkauft, ehe der Aufschwung des Ribera del Duero den Gutsherrn zu einem Umdenken bewog. 1996 wurde der erste Prado Rey gekeltert. Die bis anhin mit Getreide bepflanzten besten Lagen, wurden neu mit jungen Reben bestückt. Mittlerweile ist ein Sechstel des 3000 Hektaren grossen Gutes mit Reben bepflanzt. Der Oenologe Angel Luis Margüello geniesst in der modernen Bodega freie Hand. Er zeichnet sich verantwortlich für die ganze Palette der Weine aus dem Hause Real Sitio de Ventosilla. Für die Pflege der Reben steht ihm das ganze Jahr ein Agroingenieur zur Seite.

(Januar 2012)

  

Cantine Lenotti

Bardolino, Veneto

 

Cantine LenottiDas 1906 gegründete Weinbauunternehmen Lenotti liegt in Bardolino, am Ufer des Gardasees. Dank dem wohltuenden milden Einfluss des Sees erfreut sich dieses Gebiet eines bevorzugten Klimas. Die Kellerei Lenotti verfügt über modernste Kelter-, Lager- und Abfüllanlagen, welche die Herstellung von besten Qualitäten ermöglichen. Die Weine vereinen Sortentypizität, Reinheit und die Charakteristik der Region. Die Kellerei Lenotti ist stolz, Ihnen ihre Weine zu präsentieren, denn sie sind das Ergebnis von Natur, Tradition, Professionalität und Leidenschaft. Mit dem vorrangigen Ziel, qualitativ hochwertige Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten zu können.

(Januar 2012)


 

Château Moyau

Fleury d’Aude, La Clape

 
In einem der kleinsten und zugleich feinsten Weinanbaugebieten Südfrankreichs, in La Clape, befindet sich das historische Weingut Château Moyau. Das Weingut mit Meerblick liegt direkt am Golf von Lyon und ist umgeben von einer atemberaubenden Landschaft. Dank des hervorragenden Klimas und den kalkhaltigen Böden bietet das Terroir optimale Bedingungen für den Weinanbau. Durch die vielen Sonnenstunden, und die gekonnte Vinifizierung entstehen typische La Clape Weine, die mit intensiver Frucht und der hohen Raffinesse, die Weinkenner national, wie auch international begeistern.

Der Wein «Sauvage» wird grösstenteils aus über 70 Jahre alten Rebstöcken der Sorten Carignan, Grenache und Syrah (Barrique) vinifiziert. Der Jahrgang 2005 wurde von Vinalies Internationals mit Gold, vom Decanter und Concours Mondial Bruxelles mit der Silbermedaille ausgezeichnet.

(Januar 2012)


  


Weingut Böheim

Arbesthal, Carnuntum

 

Das Weingut Böheim liegt im Herzen des Weinbaugebiets Carnuntum, im Arbesthaler Hügelland. Die klimatischen Verhältnisse hier sind für den Weinbau ideal. Sandige Lehmböden, Schotter und Lössböden gemeinsam mit dem Pannonischen Mikroklima bieten optimale Voraussetzungen. Mit einer Jahressonnenscheindauer von mehr als 2000 Stunden, strenger Mengenkontrolle und dem hohen Qualitätsstandard der Vinifizierung werden hier elegante Weissweine und gehaltvolle, kräftige Rotweine gekeltert. Die Weine geniessen einen hohen Bekanntheitsgrad und werden im österreichischen Weinmagazin Falstaff hoch gelobt.

(Januar 2012)


  

Familie Pierre-Alain Mathier

Vins et Vignobles Julius / Uvrier, Wallis

 

Vins et Vignobles Julius der Familie Pierre-Alain Mathier pflegen die grosse Tradition des Walliser Weinbaus, setzen Neuheiten um und verblüffen immer wieder mit unkonventionellen Ideen. Die qualitätsorientierte Kellerei vertreibt ihre Weine exklusiv über den Fachhandel und zeichnet sich durch ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Kleine Mengen werden auf die bestmögliche Weise ausgebaut. Vins et Vignobles Julius konzentrierte sich von Anfang an auf die Suche nach dem Aussergewöhnlichen. Eines der Grundprinzipien der Köpfe hinter Julius ist es, den Charakter der einzelnen Sorten optimal zur Geltung zu bringen. Schon der erste Jahrgang des jungen Weingutes aus altem Familienbesitz wurde mit der Goldmedaille an der Internationalen Weinprämierung in Zürich ausgezeichnet.

(Januar 2012)



Roberto Sarotto

Piemont

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Die Familie Sarotto gelangte mit Giuseppe, der aus Barbaresco stammte, Ende des 18. Jahrhunderts nach Neviglie. Giuseppe war Landwirt und bebaute die Weinberge, die er dann seinen Söhnen Giulio, Giovanni und Giacomo (1865) vererbte. Später wurde der Landwirtschaftsbetrieb in drei Teile aufgeteilt. Giacomo Sarotto begann zunächst mit Hilfe seines Enkels Luigi Giovanni mit der Weinbereitung, die von 1870 bis 1930/1940 weiterentwickelt wurde.

Mit dem Beginn des Krieges und der Entwicklung der innerpolitischen Situation ging der ausländische Markt verloren. Hinzu kam die Dezimierung der Weinberge infolge der Reblausplage. Die Weinbereitungstätigkeit wurde bis 1983 eingestellt. 1950 wurde der Weinanbau zwecks Traubenerzeugung von Luigi Giovannis Sohn Angelo wieder aufgenommen, wobei das Erntegut jedoch an Händler verkauft wurde. Zu jener Zeit wurden auch neue Rebsorten wie Moscato, Freisa und Barbera kultiviert. In den 80er Jahren wurde die Weinbereitung von Angelos Sohn Roberto wieder aufgenommen, der seine Ausbildung als Oenologe 1984 abschloss.

Das Produktionssortiment umfasst heute: Arneis, Chardonnay, Brachetto, Nebbiolo für Barolo und Barbaresco, sowie Cabernet Sauvignon. Wobei dieser dem Sohn von Roberto, dem 1993 geborenen Enrico Roberto, gewidmet wurde. Aus diesem Cabernet Sauvignon ist der prestigevollste Wein des Unternehmens, nämlich der «Enrico 1.» hervorgegangen.

(Herbst 2006)


Weingut Zenato/Azienda Vitivinicola Zenato

Gardasee, Veneto

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Die Region rund um Venedig ist ein Garten aus grünen Reben, welche sich über die Hügel und Ebenen verteilen. Die Kellerei der Familie Zenato hat uns in der Vergangenheit mit etlichen hervorragenden Weinen verwöhnt. Bereits seit Generationen keltert die Familie Zenato mit viel Feingefühl und Leidenschaft ausgezeichnete Weine. Durch die langjährige Erfahrung und das Wissen vermag Alberto Zenato den Wert einer Traubenpartie oder das Entwicklungspotenzial eines Weines im Fass im Voraus zu bestimmen. Aber seine eigentliche Spezialität ist es, das potenzielle Aroma und die Fülle eines Weines zu verbessern, ohne ihm dabei seinen ursprünglichen Charakter zu nehmen. Regelmässig werden die Weine von anerkannten nationalen sowie internationalen Weinkomitees mit Bestnoten ausgezeichnet. Der Amarone Classico wurde im Wine Spectator 2010, in der Kategorie «Top 100-Bedeutendste Klassifikationen der Welt» mit dem 36. Platz geehrt.

(Januar 2012)



Henri Ramonteu von der Domaine Cauhapé

Der Sonnendompteur aus Frankreichs Südwesten

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Henri Ramonteu von Domaine CauhapéEr ist der unangefochtene «Leader» der Appellation Jurançon im Südwesten Frankreichs. Robert M. Parker meinte sogar, dass sein «1989er Quintessence» mit den besten Jahrgängen von Chäteau d’Yquem gemessen werden kann. Die Weinfachzeitschrift «Vinum» widmet ihm in der aktuellen Ausgabe (September 05) gar vier Seiten.

Henri Ramonteu, Winzer und Besitzer der Domaine Cauhapé im Jurançon im Südwesten Frankreichs nahe der Stadt Pau. Mit fast schon versessenem Willen strebt Ramonteu nach der Erzeugung von unheimlich komplexen, aber unbedingt frischen und belebenden Weinen. Das Geheimnis seines Erfolgs ist nicht überraschend: Henri Ramonteu arbeitet ausschliesslich mit den weniger bekannten, lokalen und ursprünglichen Traubensorten Gros und Petit Manseng, die Dank ihm wieder Weltruhm erlangt haben. Diese sind auch verantwortlich für die Einzigartigkeit der Aromen dieser Weine mit Fruchtnoten wie Grapefruit, Mango oder Passionsfrucht.

Die rigorosen Ertragsbeschränkungen (beim Quintessence 8hl/ha) sind für die Dichte und Komplexität seiner Weine verantwortlich. Für die Dessertweine «Noblesse du Temps» und «Quintessence» hat Henri Ramonteu stets die Grösse bewahrt, diese nur in Spitzenjahren zu erzeugen! Ein französischer Weinjournalist glaubte ein weiteres Geheimnis für das konstant hohe Qualitätsniveau von Henri Ramonteus Weinen gefunden zu haben: «Henri Ramonteu ist ein Sonnendompteur, der es irgendwie jedes Jahr schafft, sämtliche Sonnenstrahlen auf seine Rebberge zu zaubern».

Ein jahrzehntelanger Wunsch von Henri Ramonteu war eine Spätlese, bei der er das Traubengut über das Jahresende an den Stöcken halten und erst im neuen Jahr ernten wollte . Dies war über Jahre nicht möglich, denn hierfür braucht es einen trockenen, regenfreien Dezember. Henri Ramonteu liess aber nie von dieser Idee ab. Im Jahre 2000 war es dann endlich soweit und Henri Ramonteu hat die Trauben höchstpersönlich und einzeln im Januar von Hand geerntet. Dem Wein gab er den Namen «Folies du Janvier». Wir persönlich hätten «Folies du Vigneron» bevorzugt. Idem. Das Resultat war umwerfend, Henri Ramonteu stolz und die Weine im Nu ausverkauft. Wer weiss, vielleicht gelingt ihm das wieder einmal, wenn die Natur mitspielt.

Henri Ramonteu produziert einerseits trockene, unsäglich erfrischende Weissweine und andererseits fruchtige, komplexe, aber trotzdem sehr lebhafte Dessertweine. Bei den Süssen unterscheiden die verschiedenen Erntemonate die Qualität «Ballet d’Octobre», «Symphonie de Novembre», «Noblesse du Temps» (Ende November) und «Quintessence» (Dezember). Die Frische und Fruchtigkeit der trockenen wie auch der süssen Weine sind die Hauptmerkmale — mit ein Grund, dass das erste Glas stets nach einem zweiten schreit. Der Genuss von Henri Ramonteus Weinen ist stets ein Vergnügen — für Nase und Gaumen immer wohltuend. 

(Herbst 2005)


Portrait der Walliserin Caroline Dubuis 

Die jüngste Winzerin der Welt

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Caroline Dubuis im RebbergIm Jahre 2000 kauft Philipe Dubuis seinen Töchtern je 3000 m2 Rebland (beste Lagen). Die damals 12-jährige Caroline Dubuis kann zunächst mit diesem «Geschenk» nichts anfangen. Doch zwei Jahre später entdeckt sie Freude, Begeisterung und Lust am Mitwirken beim «Weinmachen» ihres Vaters. Sie beschliesst, die 3000 m2 ihrer Schwester abzukaufen, um den Grundstein für eigene Weine zu legen. Aufgrund ihres jugendlichen Alters erhält sie aber von den Banken keine Hypothek. Der Vater unterschreibt eine Bürgschaft und so erhält Caroline Dubuis eine entsprechende Hypothek. Den Rest finanzierte sie mit ihren Ersparnissen.

Bis dato vinifiziert der Vater die Reben aus diesen 6000 m2 Reblagen. Nochmals zwei Jahre später, kauft die mittlerweile 16-jährige Caroline Dubuis 1000 m2 Rebland an Superlage. Dieser Rebberg gehörte damals Philipe Bonvin der diesen an Nicolas Zürcher verliehen hatte. Letzterer hat mit dem Jahrgang 2002 aus diesem Rebberg den Schweizer Chasselas Cup gewonnen. Mit ein Grund weshalb Caroline Dubuis diesen Rebberg unbedingt kaufen wollte.

Zu diesem Zeitpunkt beginnt Caroline Dubuis eine Lehre als Lebesmitteltechnikerin und kann mit dem bescheidenen Lehrlingslohn mit dem Abstottern der Hypothek beginnen. 2/3 ihres Lohnes überweist sie an die Bank. Die Weine werden nach wie vor vom Vater vinifiziert, doch Caroline Dubuis entwickelt langsam ihre Ideen und Vorstellungen. Mit dem Jahrgang 2004 hat Caroline Dubuis nun erstmals ihre Weine vinifiziert (Fendant, Döle, Petite Arvine und Humagne rouge). Die Weine sind auf ihren Wunsch hin frischer und jugendlicher (wen wundert’s?) als die Weine ihres Vaters (z.B. der Petite Arvine). Sie will das so. Unterstützt wird Caroline Dubuis in oenologischer Hinsicht vom Vater, für die Distribution und das Marketing wird sie von der Firma Perrenoud SA unterstützt, welche ihre Weine exklusiv vertreibt.

In ihrem Konzept schreibt Caroline Dubuis: «....respektvoller Umgang mit der Natur und den Produktionswerkzeugen, verbunden mit dem Bewusstsein, dass Wein ein Naturprodukt ist und bleibt, sind Grundvoraussetzungen für die Herstellung von Topweinen. Die Natur hat aber ihre Launen und das gilt es zu akzeptieren» und im Schlusswort: «Indem Sie mir Vertrauen schenken, setzen Sie auf Qualität und die Zukunft.»  

(Herbst 2005)


Alain Brumont 

Das Genie aus Madiran

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Ein Genie misst man an seinen Werken. Die Werke von Alain Brumont, Sohn des Alban, Maispflanzer und Weinbauer in Madiran sind Legenden. Eine Appellation von Weltruf hat er geschaffen, einen Weinstil mit Profil. Zwei Weingüter hat er aus dem Boden gestampft, die heute jährlich eine Million Flaschen produzieren. Zum grössten privaten Arbeitgeber seiner Region ist er geworden, hat bewiesen, dass man im Südwesten Frankreichs, im entlegensten Winkel der Welt, durchaus existieren kann.

Alain Brumont interessiert sich für die alten Rot- und Weissweinsorten der Gascogne, aus denen er preisgünstige und technisch einwandfreie Tafelweine produzieren möchte – einfach so, um zu beweisen, dass der Südwesten auch diesbezüglich sein Potential noch nicht ausgeschöpft hat.

«Che» haben sie ihn einst genannt, den Bauernsohn aus Maumusson, weil er mit seinen als verrückt bezeichneten Ideen allen immer um eine Nasenlänge voraus war und den Weinbau der kleinen Appellation Madiran am Westhang der Pyrenäen revolutionierte, oder «Louis XIV», weil er damals, Ende der siebziger Jahre, den Hof seines Vaters verliess und sich praktisch ohne eigene Mittel ein vergammeltes Weinschloss kaufte: Chäteau Montus, mit dem er den Grundstein legte für seinen Ruhm. Heute nennen sie ihn respektvoll und bewundernd «Alain» oder «Monsieur Brumont» und sind stolz zu seinem Bekanntenkreis zu zählen.

Tatkraft, Ideenreichtum und Inspiration mögen es sein, die dem heute Fünfzigjährigen den raschen Aufstieg ermöglichten. Aber auch eine gehörige Portion Glück. Glück hatte er vor allem mit seinem ersten grossen Jahrgang auf Montus. Die 1985er Cuvée Prestige, aus hundert Prozent Tannat gekeltert, die eben erst in Produktion getreten und gänzlich in neuen Eichenbarriques ausgebaut waren, schlug in der französischen – und bald auch in der internationalen –Weinpresse ein wie eine Bombe.
Die besten Terroirs der Appellation hat er in den letzten zehn Jahren zusammengekauft, teilweise gerodet und neu bepflanzt. 140 Hektaren besitzt er heute in Madiran, fast ein Zehntel der Appellation. Davon wurden über die Hälfte unter seiner Regie neu bestockt. Die Kelteranlagen auf Bouscasse und Montus mit ihren beeindruckenden Fasskellern liefern rund eine Million Flaschen jährlich, und trotz dieser Menge, Wein von allererster Güte.

Eigenständigkeit, Kraft und Charakter – mit diesen Attributen haben sich die grossen Madiran von Alain Brumont endgültig als Spitzenwein etabliert.  

(Herbst 2005)
 

 

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